Nach einem knappen Auftaktsieg im Achtelfinale gegen die US-Amerikanerin Malhory Velte kam Luisa Niemesch immer besser in Fahrt. Weder ihre nationale Konkurrentin Luzie Manzke (6:0-Sieg) noch die Italienerin Elena Esposito konnten Luisa auf ihrem Weg in das Finale stoppen. Dabei hatte es die Weingartenerin im Halbfinale besonders eilig und konnte bereits nach 90 Sekunden einen Schultersieg feiern. Ihre aktuell grandiose Form bestätigte Luisa im Finale gegen die starke Schwedin Johanna Mattsson. Nach anfänglichem Rückstand in der ersten Kampfhälfte, konnte das SVG-Eigengewächs zunächst ausgleichen und mit einer Vierpunktewertung den Sack kurz vor Schluss zumachen. Mit diesem Turniersieg setzt Luisa ein Zeichen, dass mit ihr im vorolympischen Jahr zu rechnen ist. Die erste Chance auf die erneute Olympiaqualifikation ergibt sich im September bei der WM in Kasachstan. Der SV Germania drückt die Daumen und wünscht seiner Athletin eine möglichst verletzungsfreie Vorbereitung!
Heim-Sieg beim Grand Prix von Deutschland für Luisa Niemesch
Sonntag, 24. Februar 2019
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